Future of Screen Technology

Gefunden bei der bastelschubla.de

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twitterwall - ein kleines Experiment mit YQL und YUI 3

Nachdem ich heute wieder den Screencast Bausteine fürs Web von Christian Heilmann gesehen habe, musste ich einfach ein wenig mit YQL und YUI 3 rumspielen. Als kleines Spielprojekt habe ich mir eine clientseitige Twitterwall überlegt. Von der Idee her funktioniert sie genauso, wie die Twitterwall meines Arbeitgebers - sammle alle Tweets, welche einem gewissen Suchkriterium genügen.

Schritt 1: Suchanfrage für YQL bauen

Für YQL gibt es eine geniale Console beim Yahoo! Developer Network. Damit kann man seine Anfragen erstellen und direkt ausprobieren, ohne auch nur eine Zeile Code ausser der eigentlichen Abfrage schreiben zu müssen.

Um Twitter abfragen zu können, muss man bei den Tabellen den Link "Show community tables" anklicken. Damit werden die Tabellen von datatables.org aktiviert bzw. zur Verfügung gestellt. datatables.org sammelt alle YQL Tabellen Definitionen, welche nicht direkt von Yahoo! bereitgestellt werden. Wie (fast) alles aus dem YUI und YQL Bereich, stehen auch diese Tabellen bei github als Repository zur Verfügung.

Die eigentliche Abfrage ist denkbar einfach.

Schritt 2: YUI DataSource erzeugen

YUI DataSource ermöglicht es Datenquellen über eine einheitliche Schnittstelle innerhalb von JavaScript nutzbar zu machen - egal ob JSON oder XML. Weitere Formate sind über Plugins realisierbar.

Da wir mit YQL arbeiten und JSON als Rückgabeformat nutzen wollen, sieht die Erzeugung der DataSource wie folgt aus.

Über ein eine Instanz des Y.Plugin.DataSourceJSONSchema Plugins, muss man danach noch definieren, wo die DataSource die Suchergebnisse finden kann, und welche Felder uns davon interessieren.

Schritt 3: Abfrage absetzen und Daten verarbeiten

Da wir in regelmässigen Abständen die Seite aktualisieren wollen, setzen wir den Request über die Methode setInterval der DataSource Instanz ab.

In der success Methode des callback Objekts findet die eigentliche Arbeit statt. Das konkrete Beispiel könnt ihr im Projekt yql-twitterwall bei github.com sehen.

Fazit

YUI war schon immer meine bevorzugte JavaScript Bibliothek, da sie einfach sehr gut dokumentiert ist und einen ziemlich kompletten Funktionsumfang für meine Bedürfnisse hat. YUI 3 ist einfach nochmals um Klassen besser.

YQL ist eine geniale Idee und super einfach implementiert. Einerseits ist es eine tolle Abstraktionsschicht über die verschiedensten APIs und andererseits ist es über seine REST Schnittstelle von überall her (Server und Client) ansprechbar.

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Goodbye Gowalla! Goodbye Foursquare!

Heute habe ich mein Account bei Gowalla und Foursquare gelöscht. Warum? Ganz einfach - Facebook Places.

Nein, ich werde mich nicht wieder in die nach Daten gierenden "Fänge" von Facebook begeben. Meine Abneigung gegen Facebook und diese Ankündigung von Gowalla sind Grund genug, mein Gowalla Account zu löschen. Ich halte Facebook für eine größere Gefahr für die Privatsspähre als Twitter, Google und Co. Man kann sicherlich viel über mich im Internet herausfinden, wenn man sich darum bemüht. Das ist auch in Ordnung, da ich mich ja bewusst zur Nutzung der Dienste entschieden habe und anderseits dadurch auch einen grossen Nutzen habe. Einen Nutzen kann ich für mich bei Facebook nicht erkennen. Ich sehe dort lediglich einen Dienst/eine Firma, der/die alles über seine Anwender wissen will. Erst der Like-Button und nun Check-In Informationen - letztere nun auch unter dem Deckmäntelchen anderer Dienste.

Foursquare ist einfach mit unter die Räder gekommen, weil es derzeit auch wenig Nutzen hat in meinen Augen. Irgendwie fehlt den Check-In Diensten noch die Killeranwendung. Andere ortsbasierten Dienste wie Qype möchte ich nicht mehr missen. Wie oft hat es mir schon unterwegs den Weg zu guten Lokalen und Restaurants gewiesen. ;)

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Alfred App Powerpack

Das Alfred App ein Muss für Mac OS X User ist, habe ich euch ja schon wissen lassen. Seit heute kann man das Powerpack aka. Alfred App 0.7pre2 kaufen, und dieses geniale Projekt/Produkt für einen kleinen Betrag (£ 12) unterstützen.

Bis dato ist der iTunes Mini Player mein Liebling. Nein! Er ist schlichtweg genial.

Genauso toll ist auch die Filesystem Navigation, aber der iTunes Miniplayer ist noch ein bisschen toller.

Ich bin schon ganz gespannt, was noch alles auf dem Weg zur 1.0 Einzug ins Powerpack hält. Aber die Tweets von @alfredapp lassen hoffen.

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I want to program like they do at Oracle …

Ohne Worte.

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30 Minuten Frozen Yoghurt

Android 2.2 (aka. Frozen Yoghurt/Froyo) ist da. Besser gesagt, es ist endlich auch für mein HTC Desire verfügbar. Aber das Warten hat sich gelohnt, da das Update absolut reibungslos verlief und ich noch keinen der bekannten Fehler von 2.2 auf dem Nexus One nachvollziehen konnte.

Was bringt Android 2.2 nun tolles Neues?

  • WLAN Hotspot - In meinen Augen ist dies das geilste Feature von Android 2.2. Alles andere ist auch toll, spitze, wichtig und was weiss ich. Aber das mein Handy nun ein WLAN Hotspot sein kann, ist absolut genial. Keine Kabel mehr mitschleppen oder sich ärgern, wenn man sie vergessen hat. Keine Notwendigkeit für das nur bedingt gute Programm PDAnet. Und ich kann die Kollegen einladen, wenns mal wieder mit dem gesperrten Tethering ihrer iPhones nichts klappt. :)
  • Höhere Geschwindigkeit - Das Handy war vorher schon eine Offenbarung im Vergleich zu meinem iPhone 3G. Nun fühlt sich alles noch ein bisschen flotter und angenehmer an. Am meisten spüre ich davon bisher im Webbrowser, da ich regelmässig einige sehr JavaScript lastige Seiten besuche. Aber der JIT ist sicherlich auch toll. :)
  • Cut'n'Paste im Browser und Mailprogramm - Feature? Nein! Das ist schlichtweg eine bisher fehlende Funktion, die zwingend kommen musste. Beinahe überall konnte man Textmarkieren usw., aber im Mailprogramm ging es nicht. 
  • Fotokamera lässt sich im Quer- und Hochformat bedienen. Es hat teils schon sehr genervt, wenn man Fotos machen wollte und für Einstellungen immer das Handy drehen musste. Der Camcorder ist leider immer noch nur im Querformat vorhanden.
  • VCF Dateianhänge werden korrekt erkannt und daraus neue Kontakte erstellt.
  • Adobe Flash 10.1 - Es klappt, es ist flott und es macht Spass damit auf Videoportalen zu surfen, die noch auf Flash setzen. HTC hatte zwar schon vorher einen Flash Player spendiert, aber dieser ruckelte bei manchen Seiten oder Videos doch hin und wieder.
  • Video Aufname in 720p - Es geht. Ob es mir was bringt? Keine Ahnung.

Ein neues Feature fehlt noch in der obigen Liste - es ist nun auch möglich Anwendungen auf die SD Karte des Telefons zu verschieben. Leider hat diese ganze Sache aber einen Haken, wie man dem folgenden Abschnitt aus einem Blogpost bei neuerdings.com entnehmen kann.

Das Verschieben von Applikationen auf die SD-Karte ist etwas, was längst fällig war, denn leider hat das Nexus One extrem wenig Speicherplatz, den man mit einigen Dutzend Apps bald gefüllt hat. Android Froyo kommt jetzt mit einer Applikationsverwaltung, die einen grundsätzlich jede Anwendung auf die Karte verschieben lassen sollte. In meinem Test hat das genau mit einer Anwendung geklappt, bei allen anderen – darunter der massige Flashplayer, der rund zehnmal so gross ist wie die meisten Android-Anwendungen, war der entsprechende Knopf ausgeblendet. Angeblich müssen die Entwickler die Programme auf die Auslagerung auf die Karte vorbereiten, ich hoffe also, dass sich nach den ersten Updates (die künftig dank dem neuen Betriebssystem Anwendungsweise automatisch geholt werden können) mehr Apps verschieben lassen.

via neuerdings.com

Richtig nachvollziehbar finde ich die Erklärung nicht. Aber sei es drum, noch habe ich genug Speicher frei.

Alles in allem ist es ein rundes Update, dass neben den obigen Punkten das gesamte Betriebssystem an vielen Stellen ein bisschen runder, hübscher, schneller, stabiler usw. macht.

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Alfred App - ein Muss für jeden Mac OS X Anwender

Alfred is a quicklaunch application for Mac OS X, which aims to save you time in searching your local computer and the web. Whether it's maps, Amazon, eBay, Wikipedia, you can feed your web addiction quicker than ever before.

Alfred ist meiner Meinung nach besser als Quicksilver und LaunchBar. Bisher habe ich immer Spotlight genutzt, weil Quicksilver und LaunchBar einfach viel zu viel Funktionalitäten hatten, die mich im Endeffekt mehr verwirrt haben, als dass sie mich meinem Ziel näher gebracht hat. Alfred beschränkt sich erfreulicherweise auf die Suche nach lokalen Daten, Programmen und Webinhalten. Dabei bleibt das Interface aber wesentlich übersichtlicher als bei Spotlight. Es kommt mir so vor, als ob die Suchen schneller laufen.

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Skype wirbt mit Team HTC-Columbia

Ist Radsport doch wieder salonfähig?

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Custom Model Manager Chaining

Ein geniales Pattern für Django Manager. Lange gesucht. Selbst nicht drauf gekommen. Und heute schon erfolgreich eingesetzt.

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Dailymotion - PIXELS by PATRICK JEAN. - une vidéo Art et Création

Schon was älter (2009), aber nach wie vor genial.

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