2pxnr.de

  • Home
  • Projekte
  • Über mich
  • Goodbye, Posterous!

    • 20 Oct 2011
    • 0 Responses
    •  views
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Es war schön hier, aber leider gibt es immer noch keine schönen einfachen Designs. Die Geschwindigkeit ist unterirdisch. Und Spaces haben dem Dienst leider auch nicht sonderlich gut getan.

    Daher breche ich meine Zelte hier ab und wechsele zu Typepad. Kostet zwar Geld, aber dafür bekomme ich dort ein flottes Interface und ein Design, dass mir gefällt. Wenn ihr weiterhin lesen wollt, was mich bewegt, antreibt und interessiert, so seit ihr auch herzlich bei einer alten, neuen Blogadresse willkommen.

    http://oliverandrich.net/

    Die Domain 2pxnr.de und 2pixelnachrechts.de werde ich in einiger Zeit auch umbiegen.

    • Tweet
  • Bahnreisen sind immer noch ein grosses Abenteuer...

    • 6 Jun 2011
    • 0 Responses
    •  views
    • Reisen
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Gestern Nachmittag machte ich mich auf den Weg zur djangocon.eu in Amsterdam. Natürlich mit der Bahn, denn wer mich kennt, weiss dass ich ein notorischer Autoverweigerer, Ungern-Flieger und Bahnbefürworter bin. Leider gilt auch im Jahr 2011, dass Bahnfahren nach wie vor ein Abenteuer ist. Sicherlich war mein Abenteuer nicht so dramatisch, wie das, welches mein Kollege Marcus Schwarze erlebte. Dennoch wurde mir einiges geboten.

    Der Vorschlag der Bahn zu meiner Reise nach Amsterdam sah wie folgt aus:

    • 16:16 Uhr mit RE 5 von Koblenz nach Düsseldorf. Geplante Ankunft 18:01 Uhr auf Gleis 17.
    • Von Gleis 18 um 18:14 Uhr mit ICE 122 von Düsseldorf nach Amsterdam Ceentral. Geplante Ankunft 20:28 Uhr.

    Wie in 90% aller Fälle sind Pläne dieser Art sehr ambitioniert. Umso mehr überrascht es mich, dass diese oft genug funktionieren.

    Aus einem Bauchgefühl heraus und weil ich mit meiner leichten Erkältung keine sportlichen Höchstleistungen mit Gepäck vollbringen wollte, entschloss ich mich schon um 15:16 Uhr mit RE 5 nach Düsseldorf zu fahren. Eine Stunde kann man leicht bei Starbucks usw. totschlagen. 

    Wie so oft behielt mein Bauchgefühl recht. Ohne Not, denn von einem Unwetter war noch nichts zu sehen und zu hören, fuhr der Regionalexpress mit gut 5 Minuten Verspätung in Koblenz los. Natürlich verringerte sich diese Verspätung während der Fahrt nicht...

    Bis ca. 17:55 Uhr war in Düsseldorf noch alles in Ordnung und ich ging davon aus, dass ich pünktlich mit ICE 122 nach Amsterdam fahren würde. Die zu diesem Zeitpunkt angezeigten 5 Minuten Verspätung sehe ich in der Regel als "pünktlich" an. Aber ab diesem Zeitpunkt arbeiteten wir uns sukzessive von 5 über 15 zu 45 Minuten Verspätung hoch. Irgendwann wurden dann Durchsagen gemacht, die mitteilten, dass es im Raum Köln Unwetter gibt, die zu diesen Verzögerungen führen.

    Kann passieren und im Zweifel geht die Sicherheit immer vor.

    Um 19:12 Uhr war es dann so weit - mein Zug fuhr in den Bahnhof ein. Leider hatte die Bahn bis zu diesem Zeitpunkt mit keinem Ton erwähnt, dass er nicht auf Gleis 18 sondern auf Gleis 6 einfuhr. Da war sie nun, meine Chance mich sportlich zu betätigen. Ich habe die Prüfung im leichten Geländelauf mit mittlerem Marschgepäck mit Bravour bewältigt und stand, noch bevor der Zug ganz eingefahren war, an der Stelle, wo mein 1. Klasse Wagen halten sollte. Leider fuhr der Zug in umgekehrter Reihenfolge, was weder durchgesagt noch angezeigt wurde. Also folgte die 2. Etappe im Geländelauf.

    An meinem Platz angekommen, war ich nass geschwitzt und sah sicherlich wie ein garer Hummer aus. Aber ich dachte, dass nun endlich alles glatt geht. Ob ich nun um 20:38 Uhr oder 21:38 Uhr in Amsterdam ankomme, war mir eigentlich reichlich egal.

    Bis Utrecht durfte ich dieses gute Gefühl genießen. Aber kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Utrecht hatte sich die Bahn eine pfiffige Animation für uns alle ausgedacht. Mit einer einfachen Durchsage wurde uns mitgeteilt, dass der ICE heute in Utrecht endet, da er zurück nach Köln fahren muss, um dort "pünktlich" Fahrgäste aufzunehmen. Dankenswerterweise wurde noch erwähnt, dass man um 21:25 Uhr mit einem IC der holländischen Bahn von Gleis 7 nach Amsterdam weiterfahren kann. Zu diesem Zeitpunkt war es kurz nach 21 Uhr. Massig Zeit also...

    Aber das wäre ja langweilig, wo wir uns doch alle in Düsseldorf so schön warm gelaufen haben. Also mussten wir vor dem Bahnhof Utrecht bis ca. 21:17 Uhr warten, damit man unserem ICE ein Gleis zum Parken zuweisen konnte.

    In Utrecht folgte die 3. Etappe des leichten Geländelaufs. Kurz vor 22 Uhr kam ich endlich in Amsterdam an.

    Das war mein Abenteuer. Am Donnerstag finde ich mal heraus, wie die Bahn sich dazu stellt, dass ich teile meines Fahrpreises zurückerstattet bekommen möchte.

    Und dennoch bleibe ich Bahnbefürworter und -fahrer, denn Autofahren nervt mich in der Regel mehr und zuverlässiger.

     

     

     

     

    • Tweet
  • Xtranormal | Mongo DB is web scale

    • 18 Mar 2011
    • 0 Responses
    •  views
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost
    via xtranormal.com

    Grossartig!

    • Tweet
  • MySQL 5.5 unter Mac OS X installieren

    • 16 Jan 2011
    • 0 Responses
    •  views
    • Mac OS X MySQL
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Der MySQL Community Server 5.5.8 lässt sich wie immer einwandfrei unter Mac OS X installieren. Leider kann man ihn aufgrund eines Fehlers in einem Startup Skript nicht über die Preference Pane starten. Der Bugfix ist denkbar einfach.

    1. sudo vim /usr/local/mysql/support-files/mysql.server
    2. Ersetze die Zeile

      basedir=.

      durch

      basedir=/usr/local/mysql

    3. Ersetze die Zeile

      mysqld_pid_file_path=$datadir/`hostname`.pid

      durch

      mysqld_pid_file_path=$datadir/`/bin/hostname`.pid

     Zu diesem Problem gibt es auch ein Ticket im Ticketsystem von MySQL - Bug #52232: MySQL does not start with the Preference Pane on Mac OSX 10.6

    Update: Um mit Python, wahrscheinlich ist es bei Ruby usw. genauso, darauf zugreifen zu können, muss man nach dem Übersetzen der Clientbibliothek noch eine Umgebungsvariable setzen.

    Vergisst man das, bekommt man als Fehlermeldung das folgende präsentiert. Siehe auch hier.

     

    • Tweet
  • (M)eine bessere settings.py

    • 15 Jan 2011
    • 0 Responses
    •  views
    • django python
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Inspiriert durch das Blogpost Eine bessere settings.py von Martin Mahner habe ich mir schon vor einiger Zeit eine Standardvariante für meine Django Projekte erstellt. Im Grossen und Ganzen handelt es sich um die Datei von Martin Mahner, welche ich um ein paar Kleinigkeiten ergänzt habe.

    • Meine settings.py ist nur für Django 1.2 und 1.3 geeignet.
    • Sie bindet direkt die beiden Apps South und Django Debug Toolbar ein.
    • Ich nutze auch zur Entwicklung eine lokale MySQL Datenbank.
    • Beim Laden der Templates wird im produktiven Einsatz das Template-Caching genutzt, welches in Django 1.2 eingeführt wurde.

     

    • Tweet
  • Mathias Döpfner und die "Gratiskultur" im Internet

    • 16 Sep 2010
    • 0 Responses
    •  views
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost
    Die letzten beiden Sätze des sehr lesenswerten Artikels von Andreas von Gunten sind grossartig.
    Mathias Döpfner spricht im Zusammenhang mit dem “Leistungsschutzrecht” auch gerne und oft von Qualität und von der Notwendingkeit des Erhaltes seines Medienhauses für eine funktionierende Demokratie. Nun, ich denke die Demokratie in Deutschland könnte wohl eher auf eine Bild Zeitung verzichten als auf ein offenes Internet
    via andreasvongunten.com

     

    • Tweet
  • twitterwall - ein kleines Experiment mit YQL und YUI 3

    • 29 Aug 2010
    • 0 Responses
    •  views
    • JavaScript yql yui
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Nachdem ich heute wieder den Screencast Bausteine fürs Web von Christian Heilmann gesehen habe, musste ich einfach ein wenig mit YQL und YUI 3 rumspielen. Als kleines Spielprojekt habe ich mir eine clientseitige Twitterwall überlegt. Von der Idee her funktioniert sie genauso, wie die Twitterwall meines Arbeitgebers - sammle alle Tweets, welche einem gewissen Suchkriterium genügen.

    Schritt 1: Suchanfrage für YQL bauen

    Für YQL gibt es eine geniale Console beim Yahoo! Developer Network. Damit kann man seine Anfragen erstellen und direkt ausprobieren, ohne auch nur eine Zeile Code ausser der eigentlichen Abfrage schreiben zu müssen.

    Firefox

    Um Twitter abfragen zu können, muss man bei den Tabellen den Link "Show community tables" anklicken. Damit werden die Tabellen von datatables.org aktiviert bzw. zur Verfügung gestellt. datatables.org sammelt alle YQL Tabellen Definitionen, welche nicht direkt von Yahoo! bereitgestellt werden. Wie (fast) alles aus dem YUI und YQL Bereich, stehen auch diese Tabellen bei github als Repository zur Verfügung.

    Die eigentliche Abfrage ist denkbar einfach.

    Schritt 2: YUI DataSource erzeugen

    YUI DataSource ermöglicht es Datenquellen über eine einheitliche Schnittstelle innerhalb von JavaScript nutzbar zu machen - egal ob JSON oder XML. Weitere Formate sind über Plugins realisierbar.

    Da wir mit YQL arbeiten und JSON als Rückgabeformat nutzen wollen, sieht die Erzeugung der DataSource wie folgt aus.

    Über ein eine Instanz des Y.Plugin.DataSourceJSONSchema Plugins, muss man danach noch definieren, wo die DataSource die Suchergebnisse finden kann, und welche Felder uns davon interessieren.

    Schritt 3: Abfrage absetzen und Daten verarbeiten

    Da wir in regelmässigen Abständen die Seite aktualisieren wollen, setzen wir den Request über die Methode setInterval der DataSource Instanz ab.

    In der success Methode des callback Objekts findet die eigentliche Arbeit statt. Das konkrete Beispiel könnt ihr im Projekt yql-twitterwall bei github.com sehen.

    Fazit

    YUI war schon immer meine bevorzugte JavaScript Bibliothek, da sie einfach sehr gut dokumentiert ist und einen ziemlich kompletten Funktionsumfang für meine Bedürfnisse hat. YUI 3 ist einfach nochmals um Klassen besser.

    YQL ist eine geniale Idee und super einfach implementiert. Einerseits ist es eine tolle Abstraktionsschicht über die verschiedensten APIs und andererseits ist es über seine REST Schnittstelle von überall her (Server und Client) ansprechbar.

    • Tweet
  • Goodbye Gowalla! Goodbye Foursquare!

    • 24 Aug 2010
    • 0 Responses
    •  views
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost
    Heute habe ich mein Account bei Gowalla und Foursquare gelöscht. Warum? Ganz einfach - Facebook Places.

    Nein, ich werde mich nicht wieder in die nach Daten gierenden "Fänge" von Facebook begeben. Meine Abneigung gegen Facebook und diese Ankündigung von Gowalla sind Grund genug, mein Gowalla Account zu löschen. Ich halte Facebook für eine größere Gefahr für die Privatsspähre als Twitter, Google und Co. Man kann sicherlich viel über mich im Internet herausfinden, wenn man sich darum bemüht. Das ist auch in Ordnung, da ich mich ja bewusst zur Nutzung der Dienste entschieden habe und anderseits dadurch auch einen grossen Nutzen habe. Einen Nutzen kann ich für mich bei Facebook nicht erkennen. Ich sehe dort lediglich einen Dienst/eine Firma, der/die alles über seine Anwender wissen will. Erst der Like-Button und nun Check-In Informationen - letztere nun auch unter dem Deckmäntelchen anderer Dienste.

    Foursquare ist einfach mit unter die Räder gekommen, weil es derzeit auch wenig Nutzen hat in meinen Augen. Irgendwie fehlt den Check-In Diensten noch die Killeranwendung. Andere ortsbasierten Dienste wie Qype möchte ich nicht mehr missen. Wie oft hat es mir schon unterwegs den Weg zu guten Lokalen und Restaurants gewiesen. ;)

    • Tweet
  • Alfred App Powerpack

    • 22 Aug 2010
    • 0 Responses
    •  views
    • Mac OS X
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Das Alfred App ein Muss für Mac OS X User ist, habe ich euch ja schon wissen lassen. Seit heute kann man das Powerpack aka. Alfred App 0.7pre2 kaufen, und dieses geniale Projekt/Produkt für einen kleinen Betrag (£ 12) unterstützen.

    Bis dato ist der iTunes Mini Player mein Liebling. Nein! Er ist schlichtweg genial.

    Alfred
    Genauso toll ist auch die Filesystem Navigation, aber der iTunes Miniplayer ist noch ein bisschen toller.

    Alfred
    Ich bin schon ganz gespannt, was noch alles auf dem Weg zur 1.0 Einzug ins Powerpack hält. Aber die Tweets von @alfredapp lassen hoffen.

    • Tweet
  • 30 Minuten Frozen Yoghurt

    • 1 Aug 2010
    • 0 Responses
    •  views
    • android desire htc
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Istock_000013296335xsmall

    Android 2.2 (aka. Frozen Yoghurt/Froyo) ist da. Besser gesagt, es ist endlich auch für mein HTC Desire verfügbar. Aber das Warten hat sich gelohnt, da das Update absolut reibungslos verlief und ich noch keinen der bekannten Fehler von 2.2 auf dem Nexus One nachvollziehen konnte.

    Was bringt Android 2.2 nun tolles Neues?

    • WLAN Hotspot - In meinen Augen ist dies das geilste Feature von Android 2.2. Alles andere ist auch toll, spitze, wichtig und was weiss ich. Aber das mein Handy nun ein WLAN Hotspot sein kann, ist absolut genial. Keine Kabel mehr mitschleppen oder sich ärgern, wenn man sie vergessen hat. Keine Notwendigkeit für das nur bedingt gute Programm PDAnet. Und ich kann die Kollegen einladen, wenns mal wieder mit dem gesperrten Tethering ihrer iPhones nichts klappt. :)
    • Höhere Geschwindigkeit - Das Handy war vorher schon eine Offenbarung im Vergleich zu meinem iPhone 3G. Nun fühlt sich alles noch ein bisschen flotter und angenehmer an. Am meisten spüre ich davon bisher im Webbrowser, da ich regelmässig einige sehr JavaScript lastige Seiten besuche. Aber der JIT ist sicherlich auch toll. :)
    • Cut'n'Paste im Browser und Mailprogramm - Feature? Nein! Das ist schlichtweg eine bisher fehlende Funktion, die zwingend kommen musste. Beinahe überall konnte man Textmarkieren usw., aber im Mailprogramm ging es nicht. 
    • Fotokamera lässt sich im Quer- und Hochformat bedienen. Es hat teils schon sehr genervt, wenn man Fotos machen wollte und für Einstellungen immer das Handy drehen musste. Der Camcorder ist leider immer noch nur im Querformat vorhanden.
    • VCF Dateianhänge werden korrekt erkannt und daraus neue Kontakte erstellt.
    • Adobe Flash 10.1 - Es klappt, es ist flott und es macht Spass damit auf Videoportalen zu surfen, die noch auf Flash setzen. HTC hatte zwar schon vorher einen Flash Player spendiert, aber dieser ruckelte bei manchen Seiten oder Videos doch hin und wieder.
    • Video Aufname in 720p - Es geht. Ob es mir was bringt? Keine Ahnung.

    Ein neues Feature fehlt noch in der obigen Liste - es ist nun auch möglich Anwendungen auf die SD Karte des Telefons zu verschieben. Leider hat diese ganze Sache aber einen Haken, wie man dem folgenden Abschnitt aus einem Blogpost bei neuerdings.com entnehmen kann.

    Das Verschieben von Applikationen auf die SD-Karte ist etwas, was längst fällig war, denn leider hat das Nexus One extrem wenig Speicherplatz, den man mit einigen Dutzend Apps bald gefüllt hat. Android Froyo kommt jetzt mit einer Applikationsverwaltung, die einen grundsätzlich jede Anwendung auf die Karte verschieben lassen sollte. In meinem Test hat das genau mit einer Anwendung geklappt, bei allen anderen – darunter der massige Flashplayer, der rund zehnmal so gross ist wie die meisten Android-Anwendungen, war der entsprechende Knopf ausgeblendet. Angeblich müssen die Entwickler die Programme auf die Auslagerung auf die Karte vorbereiten, ich hoffe also, dass sich nach den ersten Updates (die künftig dank dem neuen Betriebssystem Anwendungsweise automatisch geholt werden können) mehr Apps verschieben lassen.

    via neuerdings.com

    Richtig nachvollziehbar finde ich die Erklärung nicht. Aber sei es drum, noch habe ich genug Speicher frei.

    Alles in allem ist es ein rundes Update, dass neben den obigen Punkten das gesamte Betriebssystem an vielen Stellen ein bisschen runder, hübscher, schneller, stabiler usw. macht.

    • Tweet
  • « Previous 1 2 Next »
  • About

    Software Entwickler, Manager, Medienjunkie, Web Aficionado, Gelegenheitsblogger und vieles mehr.

    32135 Views
  • Archive

    • 2011 (6)
      • October (1)
      • June (1)
      • March (1)
      • January (3)
    • 2010 (10)
      • September (1)
      • August (4)
      • July (3)
      • May (1)
      • January (1)
    • 2009 (2)
      • September (2)

    Get Updates

    Subscribe via RSS
    Twitter